Good Practice Modeschule Graz

SchullogoDIE SCHULE:                             

Höhere Bundeslehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik
Kurzbezeichnung: „Modeschule Graz“
Ortweinplatz 1
8010 Graz
Tel.:     0316 821 192      
E-Mail: office@modeschule.at

Website: www.modeschule.at

DIE AKTEUR/INNEN:

Rosa BuchmannSchulleiterin: Hofrätin Mag. Dr. Rosa Buchmann, geboren am 5.8.1949
Sie übernahm 1990 die Expositurleitung der Schule. Mit der Verselbstständigung der Modeschule Graz 1993 wurde sie zur Direktorin ernannt. Nach der Reifeprüfung an einer AHS absolvierte sie die Ausbildung zur Meisterin für das Kleidermachergewerbe und war sechs Jahre in einem Modesalon mit angeschlossener Boutique als Prokuristin tätig. Die ersten Erfahrungen als Lehrerin sammelte sie als Werkerzieherin in einem wirtschaftskundlichen Realgymnasium. Daneben absolvierte sie das Studium der Rechtswissenschaften. Nach vierjähriger Praxis in den Gerichten in Graz und bei einem Rechtsanwalt unterrichtete sie an einer HBLA Textilverarbeitung, Volkswirtschaftslehre, Berufskunde sowie Politische Bildung und Recht. Daneben war sie als planende Mitarbeiterin im Pädagogischen Institut in Graz für die humanberuflichen Schulen verantwortlich.

Das QM-Team

Riki ChristofHannelore Ganster SchweigerMaria Pichlbauer

v. l. n. r.: Dipl.Päd. Riki CHRISTOF, Prof. Mag. Hannelore GANSTER-SCHWEIGER (SQPM), Prof. Mag. Maria PICHLBAUER

Fachvorständin, Studienrätin Dipl.Päd. Riki Christof: Sie unterstützt die Schulleiterin im strategischen Management der Qualitätsarbeit und leitet die Abteilung für den gewerblichen Fachunterricht.

SQPM Prof. Mag. Hannelore Ganster-Schweiger, Administratorin: Sie organisiert das operative Management der Qualitätsarbeit.

Prof. Mag. Maria Pichlbauer, Bibliothekarin: Sie leitet die Bibliothek und engagierte sich im Rahmen der Qualitätsarbeit für die Ausstattung und Organisation des Lern-, Lehr- und Arbeitszentrums an der Schule. Sie initiierte und organisiert die Auslandspraktika für die Schüler/innen.

DIE GUTE PRAXIS, dargestellt entlang einiger Fragen:

1. Können Sie uns Ihre Schule in wenigen Sätzen kurz vorstellen?
R. Buchmann: Die Modeschule Graz mit ihren Leitsätzen „Mode ist Bewegung – wir sind Bewegung“ und „design your life“ ist seit 19 Jahren beheimatet in einem wunderschönen, denkmalgeschützten und exklusiv ausgestatteten Schulgebäude im Herzen von Graz. Das Gebäude wurde vor mehr als 10 Jahren umgebaut, wobei der Architekt Adolph Kelz bei der Gestaltung sehr einfühlsam auf das mehr als hundert Jahre alte Gebäude und auf die Bedürfnisse einer auf Kreativität ausgerichteten Modeschule einging. Elemente des historischen Hauses wurden mit exklusiven, neuen Elementen verbunden. Spiegel begleiten die/den Besucher/in durch das ganze Haus.

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  Haupteingang  neuer Zubau

Haupteingang

neuer Zubau

Insgesamt 52 Lehrerinnen, davon etwa ein Drittel teilbeschäftigt, und 3 Lehrer unterrichten 350 Schülerinnen und Schüler. Angeboten werden drei Schularten mit zwei Ausbildungsschwerpunkten: eine dreijährige Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik, eine fünfjährige HBLA für Mode und Bekleidungstechnik - beide mit den Ausbildungsschwerpunkten Modedesign oder Bekleidungstechnik – und ein Kolleg für Mode und Bekleidungstechnik, Ausbildungsschwerpunkt Modedesign.Die Modeschule Graz ist nicht nur einzigartig in der Steiermark, sondern hat sich in Österreich und in Europa etabliert. Mode und Kreativität stehen im Vordergrund. Das überaus engagierte Lehrer/innenkollegium hat sich gemeinsam zum Ziel gesetzt, die schöpferischen Kräfte der Schüler/innen zu aktivieren und ihre Ideen in professionelles Handeln umzusetzen. Diese Möglichkeiten eröffnen sich vor allem in Werkstätte und Fertigungstechnik, Projektmanagement, Entwurf- und Modezeichnen aber auch in den allgemeinbildenden und technischen Unterrichtsgegenständen. Ein Teil des Werkstättenunterrichts wird als Kreativwerkstätte geführt. Dadurch können neue Ideen entwickelt werden, die förderlich dafür sind, herkömmliche Fertigungs- und Schnitttechniken innovativ zu verändern. Dies erfordert eine gut funktionierende Zusammenarbeit, die Vernetzung der verschiedenen Gegenstände und ein realistisches Projektmanagement. Projekte werden mit Partnern aus der Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultureinrichtungen sowie sozialen Institutionen durchgeführt. Dadurch wird nicht nur die Teamfähigkeit, sondern in hohem Maße die Eigenverantwortlichkeit gestärkt.

Projekt "BIONIK"

Ein Beispiel für ein sehr komplexes Projekt zum Thema „BIONIK“ wurde im Mai 2009 in Graz beim Designfestival „assembly“ unter dem Titel „zieh dir ein Stück Evolution an“ vorgestellt und wird Ende Juni 2009 im Ökopark Hartberg präsentiert.



2. Wie ist an Ihrer Schule das Qualitätsmanagement organisiert?
R. Buchmann: Die strukturierte Qualitätsarbeit an der Schule war mir als Schulleiterin von Beginn an ein wichtiges Anliegen. Beginnend mit einer externen Begleitung, einer ausgebildeten Organisationsentwicklerin, arbeiteten wir mit dem überaus engagierten Lehrer/innenteam an der Organisationsentwicklung der Schule. Die Stärkung der Eigenverantwortung bei Lehrern/innen und Schülern/innen, des „Wir-Gefühls“, der Kommunikation und Interaktion, des wertschätzenden Umgangs und des Miteinanders waren in der Qualitätsarbeit wichtige Anliegen und Ziele. Dies erforderte ein hohes Maß der Bereitschaft der Lehrer/innen und Schulpartner, mitzuarbeiten. Über Konferenzen, unter anderem auch eine ganztägige „Open-Space-Konferenz“, Workshops und schulinterne Lehrer/innenfortbildungen wurden beginnend mit einer „Istanalyse“ hin zur „Sollanalyse“ die wichtigsten Ziele in einem Programm festgelegt. Die anschließenden Evaluationen wurden von den Lehrern/innen selbst ausgewertet und in Konferenzen diskutiert. Als mühsam wurde der Zeitaufwand vor allem für die Evaluationen empfunden. Wichtig dabei waren das Miteinander und die Erkenntnis, dass jedes Mitglied der Schulgemeinschaft Verantwortung für die Schule hat und übernimmt.

Wie gesagt, erfolgt die Qualitätsarbeit strukturiert mit klaren Aufgabenaufteilungen über Konferenzen, Workshops, Einzelarbeit und SchILFs. Die Workshops sind nach Gegenstandsgruppen gegliedert unter der Leitung eines/r Lehrers/in. Je nach Zielsetzung des Schulprogramms sind Arbeitsaufträge zu erledigen. Die Ziele werden gemeinsam in Konferenzen diskutiert und festgelegt.
Das Regelkreisdenken ist etabliert und wird von allen angewendet. Die Feedbackkultur ist weitgehend eingeführt und wurde in den letzten Jahren zur Selbstverständlichkeit.
Zu den Konferenzen, die zum Teil als Ganztagskonferenzen an schulautonomen freien Tagen durchgeführt wurden, wurden außer den Lehrern/innen der Schule auch die Schüler/innen- und Elternvertretung eingeladen. Bei den Schülern/innen und Eltern waren das Interesse und die Teilnahme leider kaum zu erreichen.

Ein hohes Maß an Unterstützung erhält die Schule durch die pädagogische Hochschule für die schulinterne Lehrer/innenfortbildung (SchILF), wobei sich Seminarreihen zu den Schulprogrammzielen bewährt haben. Die SchILFs finden in der unterrichtsfreien Zeit statt.

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Absolventen/innen nahmen an der Qualitätsarbeit nicht direkt teil, standen aber bei Informationsveranstaltungen über die Berufswelt als Referenten/innen  zur Verfügung und gaben über anonym durchgeführte Evaluationen wichtige Feedbacks. Initiiert und organisiert werden diese Kontakte über den Schulverein „Club M“, dessen Obfrau Frau Prof. Mag. Pichlbauer ist.
Eine Besonderheit ist seit einigen Jahren das betreute Auslandspraktikum, das im Rahmen des EU-Programms Leonardo da Vinci von Frau Prof. Mag. Maria Pichlbauer initiiert wurde und jährlich organisiert wird. Es ermöglicht den Schülern/innen, von der EU finanziell unterstützte Praktika im gesamten EU-Raum zu absolvieren.

Seit sieben Jahren werden im Rahmen des schulautonomen Unterrichtsgegenstandes „Lernbüro“ im 4. Jahrgang des Ausbildungsschwerpunktes Bekleidungstechnik jährlich von den Schülern/innen „Juniorcompanys“ gegründet und über ein Jahr analog einer AG geführt. Die Schüler/innen lernen anhand dieser „echten Firma“ die grundlegenden Schritte des Unternehmertums, d.h. die Wege von der Firmengründung zum Management einer Firma bis zur Auflösung. Die Produktion der Waren erfolgt in ausgelagerten Arbeitspaketen in den Gegenständen Projektmanagement und Projektwerkstätte. Initiatorin und Coach war in den ersten Jahren Frau Prof. MMag. Barbara Krenn-Schöggl. Inzwischen ist die Juniorcompany zu einer ständigen Einrichtung geworden und wird von allen Wirtschaftspädagoginnen der Schule betreut. 

3. Hat die Einführung von QIBB ihre Schule verändert und wenn ja, wie?
R. Buchmann: Schon vor QIBB gab es an der Modeschule Graz ein Schulprogramm, ein Leitbild und Ansätze des Regelkreisdenkens. Sehr unterstützend durch QIBB sind die Möglichkeit der Evaluation über die QIBB Plattform, die strukturierten Vorgaben, das zusätzliche Budget und die Kommunikationsplattformen auf verschiedenen Ebenen. Hier ist vor allem www.qibb.at in Zusammenhang mit der Durchführung und Auswertung von Evaluationen und Individualfeedbacks sehr hilfreich. Auf www.hum.at findet man unterstützende Unterlagen für einen systematisch organisierten Qualitätsprozess.

Durch das Engagement der Bibliothekarin, Frau Prof. Mag. Pichlbauer, und die zusätzlichen Ressourcen – optimale Räumlichkeiten /eine Bibliothek über vier Etagen und das Zusatzbudget – ist es gelungen, ein einzigartiges Lern-, Lehr- und Arbeitszentrum zu etablieren, das dem QIBB Schwerpunkt „Individualisierung“ Rechnung trägt. Die Raumressource stand zur Verfügung, für die Ausstattung war das zusätzliche Budget für den vom BMUKK vorgegebenen Schwerpunkt „Individualisierung“ sehr hilfreich. Ohne dieses Zusatzbudget wäre die Ausstattung nicht möglich gewesen.

Die anschließende Darstellung durch Frau Prof. Mag. Pichlbauer soll Anregungen und konkrete Informationen vermitteln:

„QIBB: Die Schulbibliothek als Lern-, Lehr- und Arbeitszentrum“

Kurzbeschreibung


Die Schulbibliothek an der Modeschule Graz hat sich im Zuge der QIBB Entwicklungsarbeit vom Recherchezentrum zum multimedialen Lehr-, Lern- und Arbeitszentrum weiterentwickelt, das sowohl von Lehrern/innen als auch von Schülern/innen vor, während und nach dem Unterricht genutzt wird.
Sämtliche Lehrer/innen verfügen über einen Schlüssel zur Bibliothek, sodass es jederzeit möglich ist, dass Schüler/innen selbstständig Arbeitsaufträge in der Bibliothek erledigen.
Folgende Möglichkeiten bietet die Bibliothek der Modeschule:

Drei räumlich getrennte Lern-/Arbeitsinseln bzw. Unterrichtsräume für
Kleingruppen
Sechs Internetarbeitsplätze
22 Abos Fachzeitschriften aus dem Modebereich
Umfangreiche Fachbibliothek
Gut sortierte Belletristikabteilung, mit zusätzlichem neuem Schwerpunkt
auf Literatur für junge Erwachsene
Servicecenter zur selbstständigen Herstellung von Präsentationsunterlagen
und Projektmappen
Beamer und Laptop zum selbstständigen Erarbeiten und Einstudieren von
Präsentationen
Verwaltung der Diplomprojektmappen

Bezug auf QIBB

 

  1. Individualisierung:
    Die Schüler/innen arbeiten in der Bibliothek nach ihrem eigenen Rhythmus und Arbeitsniveau. Sie bestimmen selbst, wie sie das vielfältige Angebot konkret zur Umsetzung der Arbeitsaufträge nützen wollen.


  2. Freiwilliger Wissenserwerb / Lifelong Learning:
    Das Angebot wird entsprechend den Interessen der einzelnen Schüler/innen sehr gerne auch außerhalb des Unterrichts zum vollkommen freiwilligen Wissenserwerb genützt.


  3. Differenzierung:
    Die Bibliothek bietet mehrere sehr gut ausgestattete Arbeitsräume, die die Differenzierung im Unterricht erleichtern.


  4. Leseförderung als eine der Kernaufgaben von Schule:
    Das Angebot der Bibliothek nimmt Rücksicht auf die unterschiedlichen Altersstufen, aber auch die unterschiedliche Lesekompetenz und die unterschiedlichen Interessen der Bibliotheksnutzer/innen. Auch die Leseinteressen der Lehrer/innen werden beim Bestandsaufbau berücksichtigt, sodass Lehrer/innen, die mit Freude Bücher entlehnen und lesen, als Lesevorbild für die Schüler/innen fungieren.

Notwendige Infrastruktur/ Voraussetzungen


Allgemeiner Konsens über die Wichtigkeit einer funktionierenden
Schulbibliothek für die Umsetzung moderner Lehr- und Lernstrategien
Fixe finanzielle Mittel für den Bestandsaufbau
Eine gut ausgebildete Bibliothekarin
Eine genehmigte Schulbibliothek (Einrechnung der Bibliotheksarbeit in die
Lehrverpflichtung statt Kustodiat)
Ausreichend große Räumlichkeiten
Möglichst zentrale Lage
Zeitgemäße multimediale Ausstattung
Für das Servicecenter: Spiralisiergerät, Thermobindegerät, Laminiergerät …
Karton, Papier, Folien etc. werden aus dem Arbeitsmittelbeitrag finanziert.

Pläne


Vorantreiben der elektronischen Inventarisierung und dann möglichst bald Online-Recherchemöglichkeit 

Wünsche zur Weiterentwicklung


Zentrale Infrastrukturgelder für den weiteren Ausbau der Bibliothek

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4. Was ist aus Ihrer Sicht unbedingt notwendig, damit QIBB gelingt und den Schulalltag nachhaltig verändert?
R. Buchmann: QIBB soll unbedingt die Evaluations- und auch die HUM - Plattform bzw. - Website weiterführen und aktualisieren. Wichtig sind auch Terminfestlegungen und die Steuerung sowie durch Aushandlung erzielte Weiterentwicklung des gesamten Prozesses. Diese läuft über die drei Ebenen der Hierarchie der Schulverwaltung: Schulqualitätsbericht (Schulprogramm) – Landesqualitätsbericht – Bundesqualitätsbericht und die in diesem Zusammenhang vorgegebenen Termine und Evaluationen. Dazu kommen Tagungen und Vernetzungstreffen, die für den Erfahrungsaustausch und als Ideenpools sehr förderlich sind.

5. Was sind Ihrer Meinung nach die Stärken von QIBB, was könnte verbessert werden?
R. Buchmann: Die Stärken von QIBB sind die ausgezeichneten Strukturvorgaben (s. Ziel- bzw. Schwerpunktvorgaben des BMUKK), die Evaluation über das Internet, die automatischen Auswertungen, die unterstützenden Ideen sowie die Beharrlichkeit beim Einfordern der Berichte. Als ganz wesentlich empfinde ich auch die klaren Rollenvorgaben, die durch QIBB ermöglicht wurden. Die Trennung zwischen strategischem und operativem Management und die damit verbundene Rollenklärung sind eine wichtige Voraussetzung für die gelingende Qualitätsarbeit im Team und damit für eine erfolgreiche Umsetzung von QIBB. An unserer Schule ist es tatsächlich so, dass die „Qualitätsarbeit“ keine zusätzliche, sondern unsere zentrale Arbeit ist. Die Erkenntnis, dass die Qualitätsarbeit etwas für die eigene Unterrichtsarbeit bringt, ist die beste Motivation für alle am Qualitätsprozess Beteiligten.

6. Welchen Themen bzw. Projekten werden Sie sich in den nächsten Jahren konkret im Hinblick auf Qualitätssicherungg und Qualitätsentwicklung widmen?
R. Buchmann: Themen für die nächsten Jahre werden mit der Etablierung des neuen Lehrplans, beginnend mit dem Schuljahr 2009/2010, in Zusammenhang stehen. Es werden weitere Schritte zur stärkeren Vernetzung der Unterrichtsgegenstände gesetzt. Die fächerübergreifende Lehrstoffverteilungsplanung wird eine sehr enge Zusammenarbeit der Lehrer/innen fördern und fordern. Lernzielorientierter Unterricht mit dem Schwerpunkt der Individualisierung und der Stärkung der Eigenverantwortung der Schüler/innen wird im Vordergrund stehen.
Ein Großprojekt im Rahmen unserer Qualitätsarbeit wird die Modeschau aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Modeschule Graz sein. Dieses Großprojekt mit der Fachvorständin als Projektleiterin geht über alle Klassen und verlangt eine intensive, mehr als einjährige Vorbereitungszeit - vor allem für Zielbesprechungen, aber auch für Konfliktmanagement beispielsweise. Die Modeschau wurde explizit als Qualitätsziel für das nächste Jahr definiert.
Mit Schülern/innen eines 4. Jahrgangs ist vom Beginn des Schuljahres 2009/2010 bis  Ende des Schuljahres 2010/2011 ein Comenius-Projekt mit einer Schule in Este/Italien, dem Instituto Statale Dárte „A. Corradini“, zu den Themen „kulturelles Erbe“ sowie „Kunst und Theater“ unter der Leitung von Frau Dipl.Päd. Elisabeth Friesacher, einer Lehrerin der Modeschule Graz, geplant.

 Download gesamtes Beispiel als PDF ( 242 KB)

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Wir bedanken uns herzlich für die Beantwortung unserer Fragen und die mitgelieferten Informationen.

Das ARQA-VET Team, im Juni 2009

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