Good Practice Schulzentrum Ybbs

DIE SCHULE:

 SchullogoSchulzentrum Ybbs, HAK, HAS und IT-HTL

Handelsakademie und Handelsschule Ybbs an der Donau
Schulring 1
3370 Ybbs
Tel.: 074 12 52 575-11 (Frau Barbara Prischl)
E-Mail: hak@sz-ybbs.ac.at

IT-HTL Ybbs an der Donau
Schulring 6
3370 Ybbs
Tel.: 074 12 52 575-511 (Frau Claudia Christ)
E-Mail: htl@sz-ybbs.ac.at

Web: www.sz-ybbs.ac.at

LEITIDEEN des Schulzentrum Ybbs

Das Schulzentrum Ybbs an der Donau sieht sich als eine attraktive, praxisbezogene und persönlichkeitsbildende Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Organisierte Kontakte zur regionalen Wirtschaft, zur Berufs- und Arbeitswelt, zu wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen, zu anderen europäischen Bildungseinrichtungen, aber auch zu nationalen und internationalen Non-Profit-Organisationen sollen die Schülerinnen und Schüler vom ersten bis zum letzten Schultag begleiten. Die Ausbildung der uns anvertrauten jungen Menschen muss stets im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen. Auf der Basis neuer Lehrpläne hat die Schule je nach Schulform Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftssprachen, Marketing und internationale Geschäftstätigkeit, Medientechnik und Netzwerktechnik als autonome Ausbildungsschwerpunkte festgelegt. Erziehungswissenschaftlich erprobte Regeln und Normen finden im täglichen Schulbetrieb Anwendung. Jede Form von Missachtung und Diskriminierung der Würde anderer Menschen – gleichgültig, welcher Weltanschauung, Nation oder Religion sie angehören – wird abgelehnt. Gezielte Fortbildungsveranstaltungen für die Schulleitung und für Lehrkräfte der Schule sollen ein hohes Niveau der Kommunikationskultur innerhalb der Schulgemeinschaft sichern. Sommer- und Wintersportwochen, Sprachwochen in England und Frankreich, Exkursionen und ausgewählte Projekte unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Die Schulleitung, das Professorenkollegium und die Vertreter der Schulgemeinschaft bekennen sich zu humanistischen Grundsätzen der Erziehung von Jugendlichen und zu den demokratischen Einrichtungen eines modernen Schulbetriebes. Nicht alle Strömungen, die als modern gelten, sollen übernommen werden. Die Vermittlung berufsbezogener Kenntnisse und Fähigkeiten sichert den Absolventinnen und Absolventen ein Maximum an Chancen in einer dynamischen Berufs- und Arbeitswelt. Persönlichkeitsbildung hat stets Vorrang vor Technologie-, Anwendungs- und Faktenwissen. Wie immer Sie sich auch entscheiden, beide angebotenen Schultypen bieten ausgezeichnete Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.
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IT-HTLDie Schule

                   Das Gebäude der IT-HTL und der HAK/HAS

DIE AKTEUR/INNEN:

Rainer Graf      Ulrike Nagy      Johann Burgstaller

SCHULLEITUNG:
MMag. RAINER GRAF

SQPM – HAK/HAS: 
MMag. ULRIKE NAGY 

SQPM - IT-HTL: 
DI JOHANN BURGSTALLER

SCHULLEITUNG:  MMag. RAINER GRAF
Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik an der WU Wien
Systemberater Nixdorf AG
an der Schule tätig seit 1986
Leitung Schulzentrum Ybbs seit 1.1.2010

SQPM – HAK/HAS:  MMag. ULRIKE NAGY
Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik an der Johannes Kepler Universität Linz
Marktforschung und Marketing bei Kappa Arbeitsschutz und Umwelttechnik GmbH
an der Schule tätig seit 1997
SQPM seit 2005

SQPM - IT-HTL: DI JOHANN BURGSTALLER
Studium der Telematik an der TU Graz
IT Consulting und Projektleitung CSC Austria AG
an der Schule tätig seit 2005
SQPM seit 2005

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DIE GUTE PRAXIS, dargestellt entlang einiger Fragen:

1. Können Sie uns Ihre Schule in wenigen Sätzen kurz vorstellen?
Der Schulformenverbund (HAK, HAS und IT-HTL) ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Schulerhalter ist die Stadtgemeinde Ybbs. Die kaufmännischen Schulen wurden im Jahr 1969, die technische Schule im Jahr 2001 gegründet.

Die Kombination der drei Schulformen - unter einer gemeinsamen Leitung und Verwaltung - ist auf die neuen Erfordernisse der Wirtschaft, auf "New Economy", "Telekommunikation", "Netzwerk- und Medientechnik" ausgerichtet und die erste dieser Art in Österreich.

Alle drei Fachrichtungen (HAK, HAS und IT-HTL) haben einen starken Bezug zur Informations- und Kommunikationstechnik. Über 200 moderne Computer-Arbeitsplätze stehen den Schülerinnen und Schülern aller Fachrichtungen zur Verfügung.

Neben einer besonders praxisorientierten fachlichen Ausbildung spielt auch die Persönlichkeitsbildung eine große Rolle. Interessante Projekte mit Betrieben in der Region, Wintersportwochen, Sommersportwochen und Sprachwochen im Ausland sind stets willkommene Abwechslungen zum normalen Schulbetrieb.

Am Schulzentrum Ybbs an der Donau werden knapp 700 Schülerinnen und Schüler von über 70 Lehrerinnen und Lehrern engagiert unterrichtet.

Das Schulzentrum Ybbs ist  stolz auf über 3.000 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen.

Unterrichtsschwerpunkte an der Handelsakademie:
• Controlling und Jahresabschluss
• Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing
• Multimedia und Webdesign

Unterrichtsschwerpunkte an der Handelsschule:
• Wirtschaftsinformatik, Organisation und Computerunterstützte Textverarbeitung
• Betriebspraktikum in der 3. Klasse

Unterrichtsschwerpunkte an der IT-HTL:
• Medientechnik
• Netzwerktechnik

Der Nutzen und die Vorteile aus der besonderen Konstellation, dass HAK/HAS und IT-HTL an einem Standort und einer Leitung vereint sind, liegen darin, dass Professionisten im Lehrkörper (Wirtschaft, Technik, Informatik, Recht, Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz etc.) in beiden Schulformen unterrichten und in beiden Schulformen wichtige fachliche und berufspraktische Aspekte einbringen. Dadurch werden sowohl die Kompetenzen als auch Sichtweisen und Einstellungen der Schülerinnen und Schüler beider Schulen um wichtige Aspekte erweitert und ergänzt.

Durch die gemeinsame Leitung wird die Nutzung von Ressourcen und Infrastruktur durch beide Schulen optimiert.

Durch gemeinsame Projekte – hier gibt es noch viel Potential – werden Themen von unterschiedlichen Gesichtspunkten – Naturwissenschaft, Wirtschaft und Technik - aus beleuchtet. So zum Beispiel in einem Projekt, in dem das betriebswirtschaftliche Thema „Leerflächenmanagement“ mit dem technischen Thema „Geoinformationssysteme“ kombiniert wurde und wichtige technische und wirtschaftliche Aspekte wechselseitig behandelt werden.

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2. Wie ist an Ihrer Schule das Qualitätsmanagement organisiert?
Ideen und Vorschläge für Schulentwicklungsprojekte werden von den SQPM der Schule ausgearbeitet und mit der Schulleitung besprochen.
Die SQPM sind Teil der Steuergruppe des Schulzentrums und übernehmen somit Funktionen des mittleren Managements, dieses wurde am Schulzentrum aufgrund fehlender Ressourcen allerdings noch nicht institutionalisiert.

Die Umsetzung der QIBB-Ziele und -Projekte erfolgt in einigen Bereichen durch die SQPM alleine bzw. gemeinsam mit der Schulleitung, der andere Teil der Schulentwicklungsprojekte wird von einem Lehrerteam unter Leitung und Mitarbeit der SQPM geplant, umgesetzt und evaluiert.

So werden beispielweise während pädagogischer Konferenzen Arbeitsgruppen gebildet, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg an einem Projekt arbeiten.

QIBB-Themen werden auch in Fachgruppenbesprechungen bearbeitet.

Die Information des Lehrerkollegiums über QIBB-Schwerpunktthemen und -Projekte sowie über Projektstatus, Projektergebnisse und Evaluierungsergebnisse erfolgt im Rahmen von pädagogischen Konferenzen.

Zwischen den Konferenzen informieren die SQPM via E-Mail, über unsere Moodle-Plattform – hier gibt es einen eigenen Bereich für Infos aus QIBB, durch Aushänge in den Konferenzzimmern und in persönlichen Gesprächen.

3. Hat die Einführung von QIBB Ihre Schule verändert und falls ja, wie?
Qualitätsmanagement im Sinne von ständiger Verbesserung der Unterrichts- und Verwaltungsarbeit und kontinuierlicher Schulentwicklung waren am Schulzentrum Ybbs schon lange vor der offiziellen Einführung im Schuljahr 05/06 wichtige Bausteine und zentrale Säulen des Schulprogramms.
 
Bei der Implementierung von QIBB ging es in erster Linie um die Bewusstmachung im Lehrkörper, dass QIBB eine Fortführung und Systematisierung jener Qualitätsarbeit ist, die die Pädagoginnen und Pädagogen am Schulzentrum Ybbs schon seit Jahren leisten und dass das System QIBB nur funktioniert, wenn alle Lehrkräfte aktiv am Prozess der Sicherung und Weiterentwicklung der Schulqualität mitarbeiten.

Das Verständnis von QIBB als Schulentwicklungsprozess, der allen Schulpartnern – Schülern/innen, Lehrern/innen und Eltern zu Gute kommt, ist ein kontinuierlicher Prozess, der erfolgreich implementiert wurde und systematisch weiterentwickelt wird.

4. Was ist aus Ihrer Sicht unbedingt notwendig, damit QIBB gelingt und den Schulalltag nachhaltig verändert?
Damit QIBB gelingt, ist es notwendig, dass für alle Lehrerinnen und Lehrer der Nutzen des Qualitätsmanagements für die tägliche Arbeit, für das Miteinander von Lehrern/innen, Schülern/innen und Eltern transparent wird.

Dieser Nutzen liegt im Prozess der Schulentwicklung - in Form von Unterrichtsentwicklung, struktureller Entwicklung, Schulprogrammentwicklung sowie der kontinuierlichen Evaluierung und Weiterentwicklung dieses Prozesses.

Unerlässlich ist es, dass die Schulleitung hinter dem System der Qualitätsentwicklung steht und dies auch signalisiert.

Um den Nutzen von QIBB und QIBB-Projekten transparent zu machen, werden QIBB-Projekte, -Ergebnisse und Evaluierungsergebnisse im Rahmen von Konferenzen präsentiert, um alle Kolleginnen und Kollegen zu informieren und zur Mitarbeit einzuladen.
Der Mehrwert der QIBB-Arbeit für Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern und Schule wird hier ausdrücklich ausformuliert und betont.

5. Was sind Ihrer Meinung nach die Stärken von QIBB? Was könnte verbessert werden?
Die Stärken von QIBB liegen unserer Meinung nach in der systematischen Planung, Umsetzung, Beobachtung, Evaluierung und Weiterentwicklung von Schulentwicklungsprojekten.

QIBB wird allzu oft auf Evaluierung reduziert, hier muss noch stärker am Verständnis von QIBB als Schulentwicklungsprozess, der allen Schulpartnern zu Gute kommt, gearbeitet werden.

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6. Welchen Themen bzw. Projekten werden Sie sich in den nächsten Jahren konkret im Hinblick auf Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung widmen?
Konkrete Evaluierungsschwerpunkte liegen im Individualfeedback, in der Evaluierung der Einbindung der Wirtschaft in Projekte und Unterricht und in der Evaluierung von wichtigen Schulveranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür.
In den ersten Klassen und Jahrgängen werden die Frage der Schulwahl und die Einbindung der Eltern laufend evaluiert, in Zukunft sollen auch Absolventinnen und Absolventen in die Evaluierung eingebunden werden.
Des Weiteren werden alle Schulentwicklungsprojekte nach Abschluss evaluiert und weiterentwickelt.
An der Handelsakademie und Handelsschule wurde und wird in den nächsten Jahren  als Schwerpunktprojekt in QIBB verstärkt an der Einbindung der Wirtschaft gearbeitet, um den Praxisbezug und die Kontakte zwischen Schülern/innen, Schule und Unternehmen zu verstärken. Dies bezieht sich auf folgende Teilziele der Q-Matrix des kfm. Schulwesens:

1.5.1. Wir machen alle Interessenspartner zu Beteiligten an unseren Schulentwicklungsprozessen
2.1.2. Wir fördern die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsbetrieben
4.1.1. Unsere Projekt- und Diplomarbeiten behandeln Aufgabenstellungen, die Unternehmen oder andere Institutionen in Auftrag geben
4.4.3. Unsere Schüler/innen und Studierenden erwerben praktische Erfahrungen durch Betriebspraktika, Schnuppertage, Exkursionen und Fachvorträge.

So wird seit dem Schuljahr 07/08 in der 3. Klasse Handelsschule ein betreutes Pflichtpraktikum bei Unternehmen in der Region angeboten. Schüler/innen bereiten im Unterricht Bewerbungsschreiben vor und führen auf Basis der Bewerbungsunterlagen im Unternehmen ein Bewerbungsgespräch zu Beginn und ein Feedbackgespräch am Ende des Praktikums. 
Während der Tätigkeit im Unternehmen steht eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter als  Betreuer/in und Ansprechpartner/in zur Seite. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung mit den Unternehmen, Eltern, Lehrern/innen und Schülern/innen der 2. Klassen präsentieren die Schüler/innen ihr Unternehmen und ihren Aufgabenbereich.
Im Rahmen der Evaluierung werden die Schüler/innen, die betreuenden Mitarbeiter/innen der Unternehmen und Lehrer/innen über ihre Erfahrungen beim Praktikum befragt, das Praktikum wird systematisch evaluiert.

Ein ähnliches Projekt ist für die Handelsakademie in Planung. Hier arbeiten wir im Rahmen des „Pilotprojekts Schulentwicklung Niederösterreich“ mit Direktoren/innen und SQPMs aus drei weiteren Handelsakademien und Handelsschulen zusammen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die gezielte und kompetenzorientierte Förderung und Forderung unserer Schüler/innen, dies bezieht sich auf folgende Teilziele der Q-Matrix des kfm. Schulwesens:

2.2.3. Wir gestalten den Unterricht so, dass jeder Lernschritt als Teilerfolg in das Gesamtkonzept eingeordnet werden kann
2.4.1. Wir definieren und strukturieren unsere Lernziele klar und optimieren die Zielerreichung
2.5.3 Wir gestalten eine motivierende Lern- und Arbeitsumgebung
2.7.2. Wir befähigen unsere Schüler/innen, das vielfältige Informationsangebot zu selektieren und kritisch zu nutzen.

In diesem Sinne haben wir ein modulares Förderkurssystem entwickelt – mit dem Ziel, dass Schüler/innen gezielt einzelne Unterrichtssequenzen bzw. Schwerpunktthemen wiederholen können.
Das modulare Förderkurssystem ist für alle Klassen und Jahrgänge offen und wird seit Jänner 2010 immer Donnerstags Nachmittag angeboten.

Die einzelnen Module werden von unterschiedlichen Lehrkräften ausgearbeitet und abgehalten; so können sich Kollegen/innen auf Module konzentrieren, zu denen sie besonders gute und viele Beispiele besitzen. Außerdem sind die Kolleginnen und Kollegen nicht wochenlang an einen Förderkurs gebunden sondern konzentrieren sich auf einzelne Module bzw. Themen. 

Alle Module, Termine und genauen Inhalte stehen ab Jänner fest und sind für die Schüler/innen via Moodle abrufbar.
Die teilnehmenden Lehrer/innen vereinbaren vorab, wer welches Thema aufbereitet.

Die Schüler/innen melden sich spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Modul via Moodle an, somit haben wir eine Übersicht über die Teilnehmer/innenanzahl.

Bei Bedarf werden 2 Einheiten parallel gehalten. Die Beispiele, die geübt werden, können die Schüler/innen teilweise vorab schon via Moodle abrufen und üben, Details bzw. allgemeine Fragen zu diesem Stoff werden dann in der Fördereinheit besprochen.

Das modulare Förderkurssystem wurde in den Fächern Rechnungswesen und Deutsch bereits umgesetzt und wird abschließend evaluiert. Eine Erweiterung auf weitere Fächer ist geplant.

Im Rahmen der Schuleingangsphase werden Schuleinsteiger/innen ab dem Schuljahr 2010/11 gezielt durch einzelne Fördermodule unterstützt.

Um die HTL stärker in das Bewusstsein unserer potentiellen Zubringerschulen und generell das Interesse an einer technischen Ausbildung zu steigern, werden verschiedene Initiativen gestartet. Dabei werden drei Schwerpunkte gesetzt:
• Workshops für Volksschüler/innen in der HTL bzw. direkt in den Volksschulen
• Ausbau der jährlichen Sommerakademie
• intensivere Kooperationen mit Hauptschulen.
Die HTL unterhält vielfältige Kontakte zu Betrieben aus der Umgebung. Trotzdem gibt es auf diesem Gebiet noch einiges Potential. Der Kontakt zur Wirtschaft soll weiter intensiviert und systematisch dokumentiert werden.

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 Download Beispiel als PDF (285 kb)

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Wir bedanken uns herzlich für die Beantwortung unserer Fragen und die mitgelieferten Informationen.

Das ARQA-VET Team, im März 2010

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