Interview mit Carin Daniel-Ramirez-Schiller und Ernst Gesslbauer (30.3.2011)
Europass ist ein zentrales europäisches Transparenzinstrument, mit dem die Anerkennung von Qualifikationen und damit die Mobilität in Europa gefördert werden soll. Das österreichische Europass-Zentrum ist ein Teilbereich der unter dem Dach der OeAD-GmbH angesiedelten Nationalagentur Lebenslanges Lernen.
Wir haben zwei für Europass hauptverantwortliche Personen um ein Interview gebeten: Carin Daniel-Ramirez-Schiller, Leiterin des Bereichs „Querschnittsmaterien“ in der NA, und Ernst Gesslbauer, Leiter der Nationalagentur.
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Frau Daniel-Ramirez-Schiller und Herr Gesslbauer haben im Interview folgende Fragen beantwortet:
- Liebe Frau Daniel-Ramirez-Schiller und lieber Herr Gesslbauer, herzlichen Dank, dass Sie uns heute für ein Interview zur Verfügung stehen. Könnten Sie uns bitte kurz beschreiben, was Europass ist und mit welchem Ziel Europass eigentlich ins Leben gerufen wurde?
- Welche Aufgaben und Zielgruppen hat das österreichische Europass-Zentrum?
- Welches der 5 Europass-Dokumente wird am meisten nachgefragt? Verfügen Sie dazu auch über konkrete Zahlen?
- In der Nationalagentur Lebenslanges Lernen ist nicht nur das österreichische Europass-Zentrum eingerichtet, sondern mittlerweile auch die Nationale Koordinierungsstelle für den Nationalen Qualifikationsrahmen in Österreich. Welche Zusammenhänge gibt es hier aus Ihrer Sicht?
- Wenn es um die Mobilität von Lernenden und Studierenden und die Anerkennung von Qualifikationen geht, spielt in der europäischen Bildungsdiskussion das Thema Qualität immer eine wichtige Rolle. Inwiefern hat aus Ihrer Sicht die Diskussion auf europäischer Ebene Auswirkungen im nationalen Kontext?










