|
|||||||||||||||||||||
![]() | ![]() | ![]() |
v. l.n.r.: Dipl.-Ing. Hubert LUTNIK (Schulleiter), Dipl.-Ing. Johann KLANSCHEK, Dipl.-Ing.Dr.techn. Gernot OPRIESSNIG (SQPM)
1. Können Sie uns Ihre Schule in wenigen Sätzen vorstellen?
Die HTL–Mössingerstraße ist eine moderne innovative und zugleich traditionsreiche Schule im Herzen der Kärntner Landeshauptstadt. Über 1000 Schülerinnen und Schüler werden von dem 125 Personen umfassenden Lehrkörper in klassischen allgemeinbildenden Fächern ebenso wie in technischen Gegenständen unterrichtet. Letztere gliedern sich in Fachtheorie und Fachpraxis. Neben den 5-jährigen Ausbildungsformen auf dem Gebiet der Elektrotechnik bzw. Elektronik, die mit der Matura abgeschlossen werden, wird auch die mehr praxisbezogene Fachschule für Computer- und Kommunikationstechnik angeboten. Die HTL für Berufstätige, besser bekannt als Abendschule, die auch mit der Matura abgeschlossen wird, komplettiert das breite Ausbildungsangebot.
2. Wie ist an Ihrer Schule das Qualitätsmanagement organisiert?
Das Qualitätsmanagement wird an der HTL-Mössingerstraße, so wie vieles Andere auch, von der Kollegenschaft zusätzlich zur Lehrtätigkeit betreut. Bei der Bewältigung des recht umfangreichen Arbeitspensums wird darauf geachtet … (mehr).
Naturgemäß liegt die Endverantwortung für die organisatorische Abwicklung der zahlreichen Aufgaben beim Schulqualitätsmanager Dipl.-Ing. Dr. Gernot Opriessnig. Die datengestützte Schulentwicklung … (mehr).
3. Hat die Einführung von QIBB Ihre Schule verändert und falls ja, wie?
Die Einführung von QIBB hat an der Schule ein neues Bewusstsein geschaffen. Durch die laufende Beschäftigung mit dem Thema wurde vielen ein zusätzlicher Blickwinkel auf ihr Aufgabengebiet eröffnet. Die Möglichkeit … (mehr).
Die Schwerpunktsetzung durch QIBB fördert die längerfristige Planung ebenso wie die Vergleichbarkeit und damit auch Koordinierbarkeit der Aktivitäten. Zusätzlich ist durch die regelmäßige Berichtserstellung eine laufende Erfolgskontrolle bezüglich vorgesehener Maßnahmen möglich – eine Möglichkeit, die auch ausgiebig genutzt wird.
Um neben der internen Evaluation auch eine externe zu erhalten, wurde vor kurzem ein Peer Review durchgeführt. Dabei wurden im Speziellen die Schuleingangsphase, das Marketing und die Mädchenförderung unter Berücksichtigung des Genderaspektes behandelt … (mehr).
4. Was ist aus Ihrer Sicht unbedingt notwendig, damit QIBB gelingt und den Schulalltag nachhaltig verändert?
Das Leben an einer Schule wird durch viele Personen getragen: SchülerInnen wie LehrerInnen ebenso wie die Administration … (mehr).
5. Was sind Ihrer Meinung nach die Stärken von QIBB? Was könnte verbessert werden?
Die große Stärke des QIBB-Prozesses ist die klare Strukturiertheit – sie ist aber zugleich eine ebenso große Schwäche … (mehr).
6. Welchen Themen bzw. Projekten werden Sie sich in den nächsten Jahren konkret im Hinblick auf Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung widmen?
Ein zentraler Schwerpunkt für die Zukunft an unserer Schule stellt neben dem Individualfeedback das Themengebiet „Individualisierung“ dar. Dabei geht es darum, das Angebot an der Schule so zu gestalten, dass … (mehr).
zur vollständigen Darstellung 
![]()
Literatur- und Veranstaltungshinweise Literaturempfehlungen rund um das Thema Qualität:
Lassnigg, Lorenz/ Babel, Helene/ Gruber, Elke/ Markowitsch, Jörg (Hrsg.): Öffnung von Arbeitsmärkten und Bildungssystemen. Beiträge zur Berufsbildungsforschung. (Innovationen in der Berufsbildung Bd. 6) Innsbruck: Studienverlag 2009. ISBN 978-3-7065-4709-3 (444 Seiten, Preis: 36,90).
Migration, Mobilität und Integration und die daraus resultierende Notwendigkeit der Öffnung von Arbeitsmärkten und Bildungssystemen sind eine große Herausforderung für Österreich, aber auch für die Europäische Union. Die 1. Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung (3.-4. Juli 2008 in Steyr) stellte dieses Thema ins Zentrum und bot darüber hinaus eine Werkschau der österreichischen Berufsbildungsforschung und verwandter Gebiete.
zusätzliche Informationen
zum Bestellformular 
Oelkers, Jürgen/ Reusser, Kurt: Qualität entwickeln – Standards sichern – mit Differenz umgehen. (Bildungsforschung Bd. 27) Bonn, Berlin 2008.
(Kurzfassung: 28 Seiten, Langfassung: 577 Seiten, gratis zu bestellen beim deutschen BMBF)
Diese Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Bildungsstandards im Kontext nationaler Bildungssysteme wirkungsvoll „implementiert“ werden können. Sie wurde im Auftrag der Bildungsministerien Deutschlands, Österreichs, Luxemburgs sowie der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren ausgearbeitet. Nach Diskussion zentraler Konzepte (Input- vs. Outputsteuerung, Bildungsstandards, Kompetenzen, Accountability bzw. Rechenschaftslegung, Implementation) sowie einem Vergleich der Situation in den USA, den Niederlanden, Schweden und England legt die Studie dar, dass die Implementation von Bildungsstandards nur gelingen kann, wenn es eine Gesamtstrategie gibt, d.h. eine die System-, Schul- und Unterrichtsebene umfassende Strategie. Bildungsstandards sind ein zentraler Teil der Qualitätspolitik im Schulwesen.
Kurzfassung der Studie zum Download hier 
Langfassung zum Download hier
-----------------------------------
Termine:
> Veranstaltung "Europa im Klassenzimmer" am 5. Mai 2009 in Wien (mehr)
> ECVET – Konferenz am 5. Juni 2009 (mehr)
> Wahlen zum Europäischen Parlament am 7. Juni 2009 (Infos dazu auf einer wirklich guten Homepage)
> Workshop der AG BFN (Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz) „Prüfungen und Zertifizierungen in der beruflichen Bildung: Anforderungen – Instrumente – Forschungsbedarf“, 17./18.9.2009 in Nürnberg
> 1. Qualitätsnetzwerk-Konferenz für die Berufsbildung in Österreich, veranstaltet von ARQA-VET, am 5. Oktober 2009 in Wien: „Plan – do – check – und dann?“ Registrierung ab 29. Mai 2009 auf www.arqa-vet.at
Weitere interessante Termine finden Sie unter:
www.arqa-vet.at/information/termine![]()
Neu und interessant im WWWLinks mit Informationen und Publikationen zum Download:
> ibw-Forschungsbericht Nr. 146: Arthur Schneeberger, Alexander Petanovitsch, Harald Hable: HTL und Qualifikationsbedarf der Wirtschaft.
Analysen zur Arbeitsmarktlage und europäischer Vergleich (Info und freier Downlaod: PDF, 131 Seiten, 490 kb) (mehr)
> AMS info 128: Arbeitsmarkt & Bildung – Jahreswerte 2008
(PDF, 4 Seiten, 148 kb (mehr)
> CEDEFOP-Publikation: Terminology of European education and training policy.
A selection of 100 key terms (in sechs Sprachen: EN, ES, DE, FR, IT, PT);
zum Download.
> Konferenzdokumentation „Qualität in der beruflichen Bildung“ vom 6.10.2008 zum Download hier; wenn Sie die Broschüre in der gedruckten Version bekommen wollen, bestellen Sie sie gratis bei konferenz2008@arqa-vet.at
![]()
Sparkling Science - neu bei der OeAD-GmbH
Das Angebot der OeAD-GmbH wurde im März um das Programm Sparkling Science erweitert. Sparkling Science wurde Ende 2007 vom BMWF zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschafts- und Bildungssystem aus der Taufe gehoben und fördert Projekte aus allen Wissenschaftsfeldern, in denen Schülerinnen und Schüler aktiv in den Forschungsprozess einbezogen werden. Im Rahmen der ersten Förderschiene werden derzeit 32 Projekte aus dem Bereich Wissenschaft gefördert. Im Rahmen der zweiten Linie des Programms unterstützt das BMWF darüber hinaus 26 Schulforschungsprojekte mit Forschungsprämien von jeweils bis zu 5.000 Euro.
Die nächste Ausschreibung zur Teilnahme startet Ende April, die Einreichfrist endet am 2. Juni, 12.00 Uhr mittags. Nähere Informationen und Einreichunterlagen finden Sie unter www.sparklingscience.at.![]()
Eine Erinnerung zum Schluss, die uns als europäischem Netzwerk-Knoten wichtig ist: Beteiligen Sie sich bei den EU Parlamentswahlen am 7. Juni – denn Europa sind wir alle und die Möglichkeiten, dieses Europa mitzugestalten, sollten wir nicht ungenutzt lassen.
Es grüßt herzlich
das ARQA-VET-Team
Impressum:
Herausgeber der ARQA-VET NEWS:
Österreichische Referenzstelle für Qualität in der Berufsbildung
bei der OeAD-GmbH
Schottengasse 7, 1010 Wien
www.arqa-vet.at . arqa-vet@oead.at
Für den Inhalt verantwortlich:
Gabriela Nimac, Franz Gramlinger und Michaela Jonach
>> zur ARQA-VET Homepage
7. Juni 2009
Wahlen zum Europäischen Parlament – informieren und wählen gehen!
NEU:
Dokumentation der Konferenz „Qualität in der beruflichen Bildung“ vom 6. Oktober 2008 zum Download.
Bestellmöglichkeit der gedruckten Broschüre: konferenz2008@arqa-vet.at
ENQA-VET
Expert Reports und Policy Briefs der Peer Learning Aktivitäten zum Download.
| ABMELDEN | NEWS WEITEREMPFEHLEN | KONTAKT |
